Veranstaltungen
agrischa 2015 in Cazis

agrischa 2015 in Cazis

Am 11./12. April 2015 findet die nächste agrischa - Erlebnis Landwirtschaft in Cazis statt. Das OK hat bereits mit der Arbeit begonnen und freut sich schon heute auf viele Gäste.

 
 
 

Anhörung zum Agrarpaket Herbst 2014

Hier finden Sie die Dokumentation zur Anhörung Agrarpaket Hebst 2014 des Bündner Bauernverbandes.

 

agrischa - Erlebnis Landwirtschaft in Zernez

Am vergangenen Wochenende fand in Zernez die fünfte Durchführung der agrischa - Erlebnis Landwirtschaft statt. Rund 10000 Besucherinnen und Besucher erfreuten sich an der Südbündner Landwirtschaft. Impressionen und weitere Informationen unter www.agrischa-erlebnis.ch

 

 

Mitgliederversammlung Bündner Bauernverband

Die zweite Mitgliederversammlung des Bündner Bauernverbandes stand ganz unter dem Zeichen des Themenjahres „Soziale Absicherung der bäuerlichen Familienbetrieben“. Ein Höhepunkt der Versammlung war das Referat von Frau Dr. Sandra Contzen zum Thema „Existenzschwierigkeiten von Bauernfamilien“. Auch wurden die frisch diplomierten Meisterbauern und Bäuerinnen mit eidg. Fachausweis geehrt.

Weitere Informationen zu Mitgliederversammlung finden Sie hier.

 

AP 14-17 definitiv

Der Bundesrat hat am 23.10.2013 sämtliche Verordnungen zur AP 2014 – 2017 verabschiedet. Unter diesem Link sind alle aufgelistet http://www.blw.admin.ch/themen/00005/01684/index.html?lang=de

 

Anleitung zur eigenen Modellrechnung

Vorlage Modellrechnung zur eigenen Berechnung

Die Tabelle besteht aus verschiedenen Tabellenblättern – ganz unten können die verschiedenen „Register“ angeklickt werden.

Bitte mit dem ersten Blatt „AP 2011 (Beitragsjahr 2011)“ beginnen und dort Betriebsdaten abfüllen, am besten dazu die Abrechnung 2011 des ALG nehmen. Alle grünen Felder können bearbeitet werden.

Beim 2. Blatt „AP2014 (Beitragsjahr 2014)“ werden dann die voraussichtlichen Beiträge nach AP 14-17 berechnet. Bitte auch in den grünen Zellen den Betriebstyp, Betriebszone und die Flächen pro Steillage usw. eintragen. Ihr seht dann, wie hoch die Direktzahlungen nach AP 14-17 ungefähr sein werden, wenn ihr den Betrieb genau gleich weiter führt. Was automatisch bereits mitgerechnet wird ist der Beitrag von Fr. 200.- für grünlandbasierte Fütterung.

Für die Berechnung, ob der Betrieb die Anforderungen erfüllt, hat die Agridea ein Formular entwickelt. Klicken Sie hier für die Berechnungsvorlage.

 

Broschüre Bündner Tourismusreform

Das Amt für Wirtschaft und Tourismus (AWT) hat eine Broschüre zum Abschluss der Bündner Tourismusreform publiziert. Diese schlägt den Bogen vom Ausgangsjahr 2006 bis 2013 und bildet die zentralen Aspekte des umfassenden Reformprojektes «Wettbewerbsfähige Strukturen und Aufgabenteilung im Tourismus» ab.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen oder beim Amt für Wirtschaft und Tourismus bestellt werden (Telefon 081 257 23 42, info(at)awt.gr.ch).

 

Beitragsrechner der Agridea für AP 2014 ist online

Die Agridea hat gemäss einer Mitteilung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern im Internet eine Plattform zur neuen Agrarpolitik aufgeschaltet, wo auch der aktuelle Beitragsrechner zu finden ist. Damit können Beitragsberechnungen erstellt werden. Der Rechner soll helfen, die künftigen Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe annähernd zu ermitteln.

Klicken Sie hier für die Berechnungsvorlage.

 

Vernehmlassung AP 14-17

An der Vorstandssitzung vom 30. Mai hat der Bündner Bauernverband (BBV) die Stellungnahme zu den Verordnungen der AP 2014 – 2017 beraten und verabschiedet. Es ist dem BBV ein grosses Anliegen, dass die Einkommensunterschiede zwischen Tal- und Berggebiet mit der zukünftigen Agrarpolitik verkleinert werden. Diese Absicht wurde in der Botschaft zur AP 14-17 zum Ausdruck gebracht und entspricht dem Wille des Parlaments.

Klicken Sie hier um den Vernehmlassungstext zu lesen.

 

Tag der Milch

Swissmilk feierte am Samstag, 20. April in der ganzen Schweiz den Tag der Milch 2013. Es werden Milch und Milchshakes ausgeschenkt und spannende Events rund um die Milch veranstaltet.

Auch Radio Grischa hat das spannende Thema aufgenommen und den Gutsbetriebsleiter Hanueli Salis von der Hosang'schen Stiftung Plankis zur Milch und im Speziellen zur Churer Milch interviewt.

- Alles Wissenswerte über die Milch

- Milch ist gesund

- Milch im Test

- Zur Churer Milch

- Milch in der Zukunft

 

Schluss mit der Sauerei auf Wiesen und Feldern!

Mit der Aktion „Dankeschön für saubere Felder“ und verschiedenen Instrumentenwollen der Schweizerische Bauernverband und die IG saubere Umwelt (IGSU)den Abfall auf landwirtschaftlichem Kulturland reduzieren und damit zurEntlastung der Bauernfamilien, zur Erhaltung der Tiergesundheit und für eine attraktive Schweiz sorgen.

Beim Bündner Bauernverband kann Material bestellt und abgeholt werden: 

  • Strassenrandtafel „Abfall macht mich krank“ (Format 70 x 100 cm, 15 Fr.)
  • Wegrandtafel „Dankeschön für saubere Felder“ (Format A3, 10 Fr.)
  • Broschüre „Stadt und Land, Hand in Hand“ (Format A7, kostenlos)

Bitte Bestellungen per Mail oder Telefon an: allemann@buendnerbauernverband.ch oder 081 254 20 00.

 

Agrarpolitik

Auswirkungen der Agrarpolitik 2014 – 2017 auf die Bündner Landwirtschaft.

Der Nationalrat hat im September die AP 14 – 17 verabschiedet. Jetzt wird das Geschäft von der vorberatenden Kommission (WAK-Ständerat)  diskutiert und kommt im Dezember dann in den Ständerat. Auf der Basis der vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) publizierten Modellrechnungen und unter Berücksichtigung der Entscheide des Nationalrates hat der BBV verschiedene Betriebstypen in Graubünden berechnet.

Die Vorlage Modellrechnung sowie die Berechnung der Betriebstypen finden Sie links unter Downloads - Agrarpolitik 2014-17.

 

Erlebnis Landwirtschaft an der GEHLA

Dieses Jahr konnte die Jubiläumsausgabe der GEHLA rund 60‘000 Besucherinnen und Besucher an die Obere Au nach Chur locken. Das Landwirtschaftszelt präsentierte sich heuer im Zeichen des Bergackerbaus.

 Der diesjährige Aufhänger des Landwirtschaftszeltes war der Bergackerbau mit der Getreideausstellung der Gran Alpin. Unter der Führung der Züchter Service AG sorgte der Bündner Bauernverband, der Kantonale Ziegenzuchtverband, der Bündner Bäuerinnen- und Landfrauenverband, verschiedene Alpen mit ihren Produkten sowie der Gutsbetrieb Plankis dafür, dass die verschiedenen Ausstellungen unter den Titel  „Erlebnis Landwirtschaft“ ihrem Namen gerecht wurden.

 Der Weg vom Korn zum Brot

Die imposante Getreideausstellung präsentierte sich mit ausführlichen Informationen und viel Anschauungsmaterial. So konnten die Besucher wertvolle Informationen zum Thema sammeln und sich im Mahlen von Getreidekörnern üben. Die aus Getreide hergestellten Produkte wurden von der Gran Alpin zum Verkauf angeboten – eine erstaunliche Palette vom Bier über das Mehl bis zu den Teigwaren präsentierte sich. Gleich neben der Ausstellung konnte den Landfrauen über die Schulter direkt in die Backstube geguckt werden. Der Bündner Bäuerinnen- und Landfrauenverband belieferte während zehn Tagen die Besucherinnen und Besucher wie auch den Festwirten im Landwirtschaftszelt mit Brot. Die Nachfrage nach dem frischen Gebäck war gross und der Einsatz der Landfrauen entsprechend lobenswert. Sowohl die Knetmaschine wie auch der Backofen waren laufend in Betrieb und die Backwaren sorgten für einen herrlichen Duft im gesamten Landwirtschaftszelt.

 Erfrischende Glace aus Ziegenmilch

Der Bündner Ziegenzuchtverband hat sich dieses Jahr mit einem neuen Produkt vorgestellt. Wie schmeckt Glace aus Ziegenmilch? Die Besucherinnen und Besucher konnten sich selber ein Bild von den verschiedenen Glacesorten aus Ziegenmilch machen und sich bei den doch sehr warmen Temperaturen eine Erfrischung gönnen.

 Frische Produkte direkt von der Alp

Was gibt es besseren, als ein Stück frischen Käsen direkt von der Alp? Die Mitglieder der Genossenschaften der Alp Stätz/Chötzenberg Churwalden, Alp Nadels Trun, Alp Wallatsch Vals-Peil sowie der Alp Rona Furna sorgten jeden Tag für ein einmaliges Angebot an Alpprodukten. Der Bündner Bauernverband stellte den Alpverantwortlichen die gesamte Infrastruktur zur Verfügung. Die frischen Alpprodukte waren an der Jubiläumsausstellung der GEHAL sehr beliebt und es wurde fleissig degustiert und gekauft. Dank dem Einsatz der verschiedenen Bauernfamilien konnte auch dieser Stand während der gesamten Messedauer betreut werden.

 Botschafter der Bündner Landwirtschaft

Einer nicht alltäglichen Tätigkeit gingen 52 Bäuerinnen und Bauern während der GEHLA Zeit nach. Jeden Tag standen die Mitglieder des Bauernverbandes als Botschafter der Bündner Landwirtschaft im Einsatz und sorgen für schmackhaften Milchshake, gaben Informationen zur Landwirtschaft ab und unterstützen die Besucherinnen und Besucher beim Ausfüllen des Wettbewerbes. Auch ihnen ist es zu verdanken, dass sich die Bündner Landwirtschaft auch dieses Jahr wieder von einer sympathischen und natürlichen Seite zeigen konnte.

Wer konnte alle Wettbewerbsfragen richtig beantworten?

Er war anspruchsvoll – unser diesjähriger Wettbewerb. Die Besucherinnen und Besucher informierten sich bei den verschiedenen Ausstellern und füllten fleissig ihre Wettbewerbsbogen aus. Die Fragen erstreckten sich über alle Ausstellungspunkte im Landwirtschaftszelt. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden informiert und können in den kommenden Tagen ihre Preise entgegennehmen. Herzlichen Dank der Sponsoren; der Geschäftsstelle Agrotourismus Graubünden für den Hauptpreis, der Familie Etter aus Sent für die Übernachtung im Holz-Iglu sowie auch der alpinavera für einen Warenkorb mit auserlesenen Produkten. Der Bündner Bauernverband sponsert als vierten Preis ein Laib Bündner Bergkäse.  

Viele funkelnde Kinderaugen

Auch dieses Jahr lud der Bauernverband wieder die Churer Primarschüler zu einer zweistündigen Führung durch das Landwirtschaftszelt ein. Die Nachfrage war überwältigend, sodass einigen Klassen sogar absagt werden musste. Insgesamt besuchten während fünf Tagen total 282 Schulkinder und 14 Lehrpersonen die Ausstellung der Landwirtschaft. Den Schülern wurde der Weg des Getreides erklärt, sie konnten ihr eigenes Mehl mahlen und anschliessend ihr eigenes Brötli backen. Auch beim Melken der Partykuh waren sie mit viel Eifer dabei und genossen es, die kleinen Ziegen und Kälber im Streichelzoo zu füttern und zu beobachten. Alle Mitwirkenden an den verschieden Posten haben den Kindern mit viel Herzblut Informationen abgebeben und dazu beigetragen, dass wir unser Ziel „Erlebnis Landwirtschaft“ umsetzen konnten.

 

 

Ort der Begegnung zwischen Stadt und Land

Zum zwanzigsten Mal fand am Nationalfeiertag der beliebte 1. August-Brunch statt. Auf 400 Bauernhöfen in der ganzen Schweiz wurden rund 200 000 Gäste verpflegt und bildeten ein Ort der Begegnung zwischen Stadt und Land.

Der 1. August-Brunch ist eine Erfolgsgeschichte für die Landwirtschaft und fand in diesem Jahr bereits zum zwanzigsten Mal statt. In der ganzen Schweiz liessen sich rund 200 000 Gäste auf vierhundert Höfen verwöhnen.

Einer davon war der Hof Sonnenrüti von Familie Sprecher in Langwies. Auf dem Hof werden Mutterkühe für die Natura-Beef-Produktion gehalten. Da Peter Sprecher als Zweitausbildung Metzger gelernt hat, werden die Tiere in der hofeigenen Metzgerei verarbeitet und direkt an den Konsumenten verkauft.

Ideale Bedingungen

Die Bedingungen für den diesjährigen 1. August-Brunch konnten nicht besser sein. Prächtiges Wetter, eine imposante Bergwelt sowie ein reichhaltiges und schön angerichtetes Buffet erwarteten die rund vierhundert Gäste. Für die Kinder stand eine Spielecke bereit und den Gästen wurde auf Plakaten die Landwirtschaft näher gebracht. Bereits zum elften Mal organisierten Peter und Kathrin Sprecher am Nationalfeiertag einen Brunch. "Die Organisation ist immer wieder ein Herausforderung, jedoch mit den rund zwanzig Helfern klappt es" meinte Peter Sprecher. Kathrin wurde bekannt durch die letzte Staffel der Fernsehsendung "SF bi de Lüt - Landfrauenküche", welche sie gewonnen hat.

Die Vorbereitungen und Organisation verliefen für die Familie wie jedes Jahr. Es wurden rund 60 Kilogramm Mehl zu Brot verbacken, 4 Alpkäse aufgeschnitten, 50 Liter Birchermüesli hergestellt und 24 Wähen gebacken um nur einige wenige Zahlen zu nennen. Dennoch war der diesjährige 1. August-Brunch für die Familie Sprecher speziell. Die amtierende Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf, die Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner, Standespräsident Ueli Bleiker und Urs Schneider, stellvertretender Direktor und Leiter Kommunikation beim Schweizer Bauernverband folgten der Einladung des Bündner Bauernverbands zum Brunch auf den Hof.

Trotz der vielen Prominenz gab es kaum Aufsehen. Die geladenen Gäste reisten mit Partner und zum Teil Familie in ihren privaten Autos an und mischten sich völlig unauffällig unter das Volk. Die Bundespräsidentin nahm sich genügend Zeit um mit anwesenden Besuchern über verschiedene Themen zu diskutieren. Keine Hektik, keine Bodyguards und dergleichen störten die Idylle auf dem Hof.

Ort der Begegnung

Hansjörg Hassler Nationalrat und Präsident des Bündner Bauernverbands erwähnte in seiner Begrüssung, dass der 1. August-Brunch eine sehr grosse Bedeutung für die Landwirtschaft hat, es findet eine Begegnung statt. "Die Produzenten können den Besuchern und Gästen die Landwirtschaft zeigen. Für viele Menschen vor allem Städter ist es sonst schwierig die Landwirtschaft zu erleben. " so Hassler weiter.

Doch die Schweizer Landwirtschaft dürfe sich nicht beklagen. "Wir haben es gut, wir dürfen unter anderem um das Direktzahlungssystem froh sein, andere Länder beneiden uns darum" fuhr Hassler fort. Jedoch hat die Landwirtschaft davon noch lange nicht gelebt und steht vor grossen Herausforderungen. Vor allem die Preisentwicklung macht vielen Betrieben Probleme. Manchmal wäre er froh wenn der Bund die Produzentenpreise wie früher festlegen würde meinte er zur Bundespräsidentin. Trotzdem sei heute die Zeit in welcher der Markt entscheidet. Dass die Preise immer tiefer sinken führt Hassler auf die Liberalisierung der Agrarmärkte mit weltweiter Konkurrenz zurück. Den verschiedenen Freihandelsabkommen steht der Bündner Bauernverbandspräsident mit Skepsis gegenüber. Es gilt diese zu bekämpfen, denn in der Schweiz haben wir eine hohe Qualität, welche wir nicht hergeben dürfen. "Wir müssen aber auch auf die Solidarität der Bevölkerung hoffen, denn mit Schweizer Löhnen sollte man sich auch Schweizer Lebensmittel leisten!" rief Hassler die Anwesenden auf.

Positive Stimmen

Die Stimmung unter den Besuchern des Brunchs war sehr gut. Viele erfreuten sich an dem tollen Wetter und der hervorragenden Organisation von Familie Sprecher. Vielfach wurde der Austausch oder der sogenannte "Hängert" unter oder mit der Talbevölkerung in einer ungezwungenen Atmosphäre geschätzt. Ob aus nah oder fern, Stadt oder Land der Brunch ist für alle ein Ort der Begegnung und gibt ein positives Bild von der Schweizer Landwirtschaft ab.

So unauffällig wie die geladenen Gäste gekommen waren, verabschiedeten sich diese wieder. Und so wurde auch die elfte Ausgabe des Brunchs für Familie Sprecher ein voller Erfolg.

 

Delegiertenversammlung Bündner Bauernverband

An der Delegiertenversammlung vom 27. April 2012 haben die Delegierten die revidierten Statuten und die zukünftige Struktur des Bündner Bauernverbandes angenommen. Ziel der Reform war eine flachere Struktur mit kürzeren Entscheidungswegen.

Während eines Jahres hat der BBV in den verschiedenen Gremien die neue Struktur erarbeitet und die Statuten entsprechend angepasst. Alle Kollektivmitglieder und die regionalen Bauernvereine hatten zweimal die Möglichkeit zur Vernehmlassung. Hier finden Sie die neuen Statuten.

Anlässlich der Delegiertenversammlung hat Bernard Lehmann, BLW, über das Thema "Herausforderung für die Bündner Landwirtschaft in den nächsten zehn Jahren und wie lösen wir sie?" referiert.

Hier finden Sie seine Power Point Präsentation und das Interview im Bündner Bauer Nr. 18/2012.

 

Agrarpolitik 2014 - 2017

Mit der Agrarpolitik 2014-2017 (AP 14-17) will der Bundesrat die Innovation in der Land- und Ernährungswirtschaft stärker unterstützen, die Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern und die gemeinwirtschaftlichen Leistungen gezielter fördern. Kernelement der AP 14-17 ist das weiterentwickelte Direktzahlungssystem. Damit wird die Wirksamkeit und Effizienz der eingesetzten Mittel verbessert. Zur finanziellen Unterstützung der Landwirtschaft sind für die Periode 2014 bis 2017 insgesamt 13,670 Milliarden Franken vorgesehen.

Der Bundesrat hat am 1. Februar 2012 die Botschaft zur Agrarpolitik 2014-17 verabschiedet. Hier finden Sie die umfassende Dokumentation.

 

Imagekampagne 2011 "Gut, gibts die Schweizer Bauern"

Wer Bauer ist, ist auch...

...Detailhändler oder Botaniker oder Namensforscher oder Landschaftskünstler. In der neuen Werbekampagne stehen die Schweizer Bäuerinnen und Bauern im Scheinwerferlicht.

Hier finden Sie die aktuellen Werbespots:

- Wer Bauer ist, ist auch Detailhändler

- Wer Bauer ist, ist auch Landschaftsarchitekt

- Wer Bauer ist, ist auch Botaniker

- Wer Bauer ist, ist auch Namensforscher

 

Bündner Landwirtschaft - Starke Begegnungen

Die Bündner Landwirtschaft hat einiges zu bieten. Mit der Broschüre "Starke Begegnungen" möchten wir der Bündner Bevökerung in Stadt und Land, den Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler, den Feriengästen und Touristen die Vielfalt der Bündner Landwirtschaft näher bringen. Sie schätzen die Bündner Produkte und die allgemeinwirtschaftlichen Tätigkeiten der Bündner Bauernhöfe. Sie kennen die regionalen Besonderheiten und die kulturellen Leistungen. Sie nutzen die Angebote und besuchen die Anlässe der Bündner Landwirtschaft. Sie wissen um die Beziehungen zwischen der Landwirtschaft und an den weiteren Wirtschaftszweigen wie dem Tourismus und Gewerbe. Un die Bäuerinnen und Bauern sind stolz auf die Bündner Landwirtschaft.

Die Broschüre soll die Begegnung zwischen der Landwirtschaft und der nichtlandwirtschaftlichen Bevölkerung weiter fördern. Zögern Sie nicht, offene Fragen mit den Bäuerinnen und Bauern zu diskutieren. Gerne stellen wir Ihnen Exemplare der Broschüre kostenlos zur Verfügung. Bei Bedarf nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude bei den zahlreichen Begegnungen mit der Bündner Landwirtschaft.

 

 

Kuh

 
 
 
 
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